mehmani

Gruppen von Menschen in einem Kreis sitzend bei einem Workshop oder Seminar in einem hellen Raum mit Holzbalken und einer Leinwand, auf der Text projiziert wird.

mehmani ist das erste Empowermentprojekt von Afghaninnen für Afghaninnen in Hamburg.
Hier befindet sich der größte europäische Ballungsraum der Exilafghan:innen und es gab bisher keine Räume, in denen sich afghanische Frauen kennenlernen und austauschen konnten.

Die Veranstaltungen werden konzipiert und moderiert von den politischen Bildnerinnen Zara Momand und Fanus Ghorjani.

Verwendung

des Begriffs

Kunstvolle rote Blume mit schwarzen Akzenten auf schwarzem Hintergrund, kombiniert mit schwarzem Text

mehmanis sind ein Kernelement der afghanischen Kultur. In diesem Rahmen gibt es Zusammentreffen, welche die Normen und Werte der afghanischen Gastfreundschaft demonstrieren.

Um afghanische Frauen diverser sozialen Schichten, sprachlicher Kompetenzen, religiöser, ethnischer Zugehörigkeit und Flucht- und Migrationsgeschichte zu erreichen, wurde dieser Begriff gewählt. Die Vielfalt der afghanischen Bevölkerung lässt sich anhand dieses Begriffes vereinen, denn diese Form der kollektiven Zusammenkunft ist ein Kernelement der kulturellen Praxis im zentralasiatischen Raum.

Das Projekt hebt die Gemeinsamkeiten hervor, während die Unterschiede als Brücken und nicht als Hindernisse dienen sollen. Wir möchten die Liebe, Nähe, Verletzlichkeit und Stärke zusammentragen, die in uns verweilen und für die wir selten Ventile finden.

Menschen versammeln sich in einem hellen Raum, einige sitzen auf Stühlen während andere stehen, es gibt einen Tisch mit Essen und Blumen im Vordergrund.

Unser Team

Junge Frau sitzt an einem Tisch, lehnt ihren Kopf auf ihre rechte Hand und schaut nach rechts, trägt ein cremefarbenes langärmeliges Oberteil, dunkle lockige Haare, neutralen Gesichtsausdruck.

Fanus Ghorjani

Zara Momand